⭐⭐⭐⭐✨Kundenbewertungen
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Dyneema-Takelgarn ist besonders widerstandsfähig, besitzt jedoch auch eine sehr glatte Oberfläche. Deshalb kann es während eines Taklings oder einer Sicherungsnaht leicht aus dem Nadelöhr rutschen.
Um dies zu verhindern, wird die Nadel einfach erneut direkt durch das Takelgarn gestochen.
Das Garn zieht sich um die Nadel zusammen und bleibt während der Arbeit sicher befestigt.
Ziehen Sie nach Abschluss des Taklings vorsichtig am laufenden Ende, also am langen Teil des Garns.
Die Befestigung löst sich, ohne dass das Garn durchgeschnitten oder ein Knoten geöffnet werden muss.
Diese Methode eignet sich besonders für geflochtenes Dyneema-Takelgarn, da die Nadel direkt durch seine geflochtene Struktur geführt werden kann.
Diese Technik kann verwendet werden für:
In diesem Tutorial verwendetes Dyneema-Takelgarn:
Dyneema-Takelgarn entdecken
Eine ausreichende Länge verhindert, dass das Garnende während der Arbeit herausrutscht, und sorgt für einen besseren Halt an der Nadel.
Nein. Das durchstochene Garn befestigt sich direkt an der Nadel und vermeidet die zusätzliche Verdickung eines Knotens.
Sie funktioniert vor allem mit geflochtenem Garn, das weich und offen genug ist, damit die Nadel durch seine Struktur geführt werden kann.
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